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So sieht das nun auch unsere im Jahre 2003 gegründete "Konkurrenz"-Website SecondHandSongs. Im April 2013 war sie auf der Suche nach einem neuen Slogan und auch ihr gefiel "Discover the original". Wir wurden dann gefragt, ob wir etwas dagegen hätten, wenn auch sie diesen Slogan verwenden würden. Ich erklärte, dass ich damit nicht einverstanden bin, da die Websites coverinfo.de und SecondHandSongs nicht zusammengehören, d. h. unabhängig voneinander sind. Daher verbietet sich meines Erachtens ein gemeinsamer Slogan. | |
Heute gab es eine Relaunch von SecondHandSongs. Deren neuer Slogan heißt "Discover The Original". | |
Tja, wie läuft es in der Welt der Cover-Versionen? Besser gut geklaut als schlecht selbstgemacht! | |
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Thomas Wagner |
Montag, 27. Januar 2014
SecondHandSongs: Besser gut geklaut als schlecht selbstgemacht
Montag, 4. November 2013
Lou Reed im 71. Lebensjahr verstorben
Lou Reed wurde 1942 in Brooklyn geboren und begann bereits 1963 für ein Plattelabel Songs zu schreiben. Bereits ein Jahr später gründete er mit John Cale die Band „The Primitives“ und um einige Musiker erweitert traten sie 1965 unter dem Namen „The Velvet Underground“ erstmals auf. Reed schrieb die meisten Songs, war Gitarrist und Sänger der von Andy Warhol geförderten Band. Obwohl sie kommerziell nicht sonderlich erfolgreich waren, gelten sie doch heute als eine der einflussreichsten Underground-Bands und Wegbereiter der Independent- und Punk-Musik. | |
Bekannt ist vor allem das Album „The Velvet Underground & Nico“ mit der deutschen Sängerin. | |
Bereits 1972 startete Lou Reed seine Solokarriere und auf seiner 2. Solo-LP (von David Bowie produziert) war sein Hit „Walk On The Wild Side“. Bis 2007 veröffentlichte er in den verschiedensten Stilrichtungen seine Platten und auch danach war er immer wieder Gast auf Plattenveröffentlichungen anderer Künstler wie Metallica (2011), Gorillaz (2010) u. a. | |
1996 wurde Velvet Underground in die „Hall of Fame“ aufgenommen. | |
Am 27.10.2013 starb Lou Reed im 71. Lebensjahr in seinem Haus auf Long Island. | |
Herbert Zach |
Samstag, 27. Juli 2013
J.J. Cale verstorben
Am 26.07.2013 verstarb in San Diego der amerikanische Musiker J.J. Cale im Alter von 74 Jahren an einem Herzinfarkt. | |
Der in Oklahoma City geborene Musiker, der als einer der Begründer des Tulsa-Sounds gilt, tingelte seit 1959 erfolglos durch diverse Clubs, erst 1965 erschien seine erste Debutsingle "After Midnight". Als Eric Clapton den Song 5 Jahre später aufnahm, schaffte er damit den Eintritt in die Top 20 der US-Charts. Mit den Nachfolgesongs "Cocaine" und "Lies" oder auch "Call Me The Breeze" waren kleine Erfolge gegeben, aber zumeist machten andere Musiker die Songs bekannter. Lediglich mit "Cocaine" schaffte er auch einen Top-10-Hit im deutschsprachigen Raum. Er ist trotzdem wegen seiner Kompositionen bei Musikerkollegen hoch angesehen und ist so einer der meistgecoverten Interpreten der Musikbranche. | |
Von 1972 an nahm er Alben auf, das letzte Album erschien 2009 ("Roll On") zuvor hatte er gemeinsam mit Eric Clapton 2006 das Album "The Road To Escondido" herausgebracht, das den Grammy für "Best Contemporary Blues Album" erhielt. | |
Beinahe prophetisch war die Antwort des Musikers auf die Frage in einem "Welt"-Interview aus dem Jahr 2009, was er denn mit 75 so machen werde: "Ich nehme mal an, bei dem ungesunden Lebensstil, den ich in der Vergangenheit geführt habe, werde ich die 75 nicht erreichen." | |
Herbert Zach |
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